
Sie performen den Song ihres Lebens. Singen von Liebe oder Krieg und der Bitte um Vergebung. Es sind starke Stimmen zu wehmütigen Melodien. Sie gehören Betrügerinnen, Dealern oder Mördern in russischen Gefängnissen. Alle träumen davon, beim Gesangswettbewerb „Kalina Krasnaja“ (deutsch: „Roter Holunder“), mitmachen zu dürfen. Jeder der rund 700.000 Gefangenen in ganz Russland kann sich bewerben. Für Natalia Abaschkina, Regisseurin der Show, ist die Arbeit mit den Gefangenen eine Berufung. Unermüdlich reist sie durch das Land, sucht Talente und kümmert sich um ihre Schützlinge. Der Film erkundet eine eigene Welt hinter den Gefängnistüren, spiegelt eine von Brutalität und Willkür geprägte Gesellschaft – und stößt auf Menschen, die ausgerechnet in den Straflagern ihre künstlerische Seele entdecken.
„Es scheint, als ob der Filmemacher lediglich von der Organisation und der Durchführung des Gesangswettbewerbs erzählt,
doch der Film zeigt der Welt ein viel breiteres Gemälde Russlands."
(Vitaly Mansky, Meduza.io / Zur Übersetzung)
17.01.2018
Freitag, 26.01, um 15.40 Uhr im Kino Central (Kino 1)
Samstag, 27.01, um 19.15 Uhr im Kellerkino
11.01.2018
Dienstag, 5. September um 20.00 Uhr Dresden, Programmkino Ost
Mittwoch, 6. September um 20.00 Uhr Berlin, Tilsiter Lichtspiele
Donnerstag, 7. September um 18.00 Uhr Berlin, Lichtblick Kino
Freitag, 8. September um 20.00 Uhr Berlin, Kino Krokodil
Außerdem Kinostart am 07. September
Berlin, Acud Kino
Berlin, Sputnik Kino
Dienstag, 12. September um 20.00 Uhr Biberach, Stardust
Freitag, 22. September Regensburg, Kinos im Andreasstadel
Samstag, 23. September Augsburg, Thalia Kino
Sonntag, 24. September um 19.00 Uhr München, Neues Maxim
05. - 08. Dezember Kinotour Mecklenburg-Vorpommern
Filmplakat in der Kulturbörse Gnoien
PREMIERE
Donnerstag, 4.Mai um 19.30 Uhr im Arri (Türkenstr.91)
weitere Screenings
Freitag, 5.Mai, um 21 Uhr in der HFF, Kino 2 (Bernd-Eichinger-Platz 1)
Mittwoch, 10.Mai um 21 Uhr im Atelier 1 (Sonnenstr. 12)
Freitag, 12.Mai um 14 Uhr in der HFF, Audimaxx (Bernd-Eichinger-Platz 1)

Productionmanager Dmitrii Pervushin mit Stefan Eberlein
SCREENINGS
Freitag, 5.Mai um 22 Uhr im Capitol (Wismarsche Str. 128)
Samstag, 6.Mai um 19:45 Uhr im Capitol (Wismarsche Str. 128)
SCREENINGS
Dienstag, 30.Mai
Freitag, 02.Juni

Stefan Eberlein mit W.Klimenkov und E.Podkosina, Organisatoren des Sängerwettbewerbs in russischen Gefängnissen, Kalina Krasnaya
Mit: Natalia Abashkina, Viatchislav Klimenkov, Anatoliy Kuleshov, Sergei Chumichev, Ivan Derevnin, Elena Filimonova, Maxim Kust, Sergei Abragam, Rafik Djafarov I
Buch und Regie: Stefan Eberlein I Kamera: Denis Klebeev, Manuel Fenn I Zusätzliche Kamera: Natalia Abashkina, Vyachislav Satchkov I
Produktionsleiter Russland: Dmitrii Pervushin I
Montage: Ulrike Tortora I Schnitt-Assistenz: Sophie Oldenbourg (BFS) I Ton: Sorin Apostol, Ingo Burghardt, Ravshan Kuznetsov I
Musik: Gregor Hübner, Gerd Baumann I Tongestaltung und Mischung: Markus Limberger,
Jonathan Schorr, Sebastian Heinrich I Farbkorrektur: Elmar Weinhold I Titeldesign: Alexander Degner I
Herstellungsleitung: Kathrin Lemme I Produzenten: Stefan Eberlein, Manuel Fenn
I Redaktion: Gudrun Hanke-El Ghomri, SWR / Jutta Krug, WDR
GEFÖRDERT VON
FilmFernsehFonds Bayern / MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg I Renovabis I
eine Filmbüro Süd Produktion in Koproduktion mit SWR und WDR






Presseheft A Tale Of Singers And Murderers PDF
Kritik in der FAS vom 03.09.2017
Kritik im Filmdienst Ausgabe 18/2017
Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 20.09.2017
Artikel zum Artdokfest in Moskau aus der russischen Zeitung Meduza ( Zur Übersetzung )
Radiobeitrag Deutschlandfunkkultur vom 11.05.2017
Interview in der Abendzeitung München mit David Sponsel, Organisator des DOK.fest Dokumentarfilmfestivals München
Kritik in der Mittelbayerischen Zeitung vom 21.09.2017
Kritik in der Schwäbischen Zeitung vom 08.09.2017
Kritik in der Sächsischen Zeitung vom 29.08.2017
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